Mehr „Grass“ und Weniger Blut auf dem Teller

Servus!

Nach vielen Jahren in der Gastronomieszene und meiner Arbeit in unterschiedlichsten Lokalen habe ich nun endlich einen Platz gefunden in dem ich mich als Fan von gesundem und leckeren Essen ausleben kann. Das neue Café heißt Dreizehn und liegt in der Altstadt von Augsburg, genauer im Kulturhaus Kresslesmühle.

Beim Kochen ist es für mich am wichtigsten meine Zeit in einer tollen Atmosphäre zu verbringen, aber auch das Gefühl der Leichtigkeit und der Frische nach dem Essen. Dieses Gefühl hat man nur mit gesundem Essen.

Wenn ich dann noch weiß, dass bei der Herstellung des Essens niemand gelitten hat und die Umwelt respektiert wird, dann kann ich mit einem guten Gefühl nach Hause gehen und weiß, dass meine Arbeit einen Sinn hat…

Aber was hat das mit Rent-my-Cook zu tun?

Kochen ist meine Leidenschaft und am liebsten Koche ich ohne Tiere, also vegan. Als Feinschmecker kann man aber auch mal eine Ausnahme machen, mit diesem Thema beschäftige ich mich in meinem nächsten Blogeintrag „Iss oder Iss nicht“.

Jetzt aber zurück zu Dreizehen, seit Mai 2014 hat das Dreizehn viele Fans und Liebhaber gewonnen, die begeistert sind von den wechselnden Mittagessen, dem Kaffee mit veganer Milch, den verschiedenen Kuchen und dem Samstagsbrunch. Das alles ist ein wahnsinniger Erfolg und inzwischen muss man Mittags und Abends am Besten einen Tisch reservieren, besonders ist das weil die Gastronomieszene in Augsburg, die anspruchsvollste in ganz Deutschland ist.

Im April 2017 sind Steffi und Tini mit dem dreizehn umgezogen ins Kulturhaus Kresslesmühle: Ein größeres Lokal, mehr Möglichkeiten und Platz und Öffnungszeiten von Morgens bis Abends. Für mehr Informationen einfach unter www.muehle-dreizehn.de reinschauen.

Und jetzt zur Verbindung zwischen Rent-my-Cook und dem dreizehn: Früher habe ich jede zweite Woche Kochabende mit einem Dreigängemenü organisiert, in dieser Zeit habe ich über 100 Leute bekocht, Freunde, andere Foodbogerin (www.juliabakes.de) , das Balletteam Augsburg, meine Heilpraktikerin, Musiker, Welt klasse Sommelier, Leute aus dem Theater und viele andere. Am Ende hat alle Kochabends, mein Nebenjob und meine normale Arbeit mein komplette Freizeit aufgefressen, mein privat Leben war vorbei und ich hatte keine Lust mehr an meinem Blog zu schreiben, vor Allem aber hat mir die Inspiration gefehlt. Aber als kreativer Kopf finde ich immer ein oder zwei Lösungen…

Statt Kochabenden und zwei Jobs bin ich jetzt Koch im Dreizehn, dort kann ich von Donnerstag bis Samstag ab halb sechs meine neuen tollen Gericht präsentieren, natürlich alles Bio und Regional, deswegen auch super gesund!

Weiter unten findet ihr Fotos von meinen Wochengerichten seit September. Diese Woche gibt es sizilianische Arancini und nächste Woche vegane glutenfreie Süßkartoffelpizza (das Rezept findet ihr auf meinem Blog), die anderen Rezepte kommen auf jeden Fall noch bevor ich meine Kochreise anfange!

Ich freue mich, dass mich so viele schon besucht haben um mein Wochengericht zu probieren und freue mich schon sehr auf die kommenden Gerichte. (Mehr Bilder von meine Kuche aber auch von meinem ausflugen finden ihr beim Instagram)

Bis zum nächste Beiträg, euer Maciek!

5 comments on “Mehr „Grass“ und Weniger Blut auf dem TellerAdd yours →

  1. Hallo Maciek! Ich freue mich zunächst, daß Euer gastronomisches Konzept so gut funktioniert. Aber einen kleinen Hinweis wollte ich Ihnen dennoch geben: die Mühle heißt Kresslesmühle, nicht Kresselsmühle. Und das Cafe heißt nicht Dreizehen, obgleich das ungleich lustiger wäre, sondern Dreizehn. Zehen hat man ja bekanntermaßen am Fuß. Daher würde ich Ihnen empfehlen, den Profiltext auf Ihrer Seite noch einmal Korrektur zu lesen. Weiterhin viel Erfolg mit Ihrer Küche und dem Cafe Dreizehn in der Kresslesmühle wünscht Rüdiger Frank 😀

      1. Ja, jetzt sieht das viel besser aus. In der Text Mitte in dem Abschnitt “ Jetzt aber zurück zum Dreizehen: seit Mai 2014 hat das Dreizehen…“ steckt noch der Fehler drin. Wollte ich nur sagen. Dann will ich noch ein wundervolles Wochenende und weiterhin viel Erfolg mit eurem gastronomischen Konzept. 🙂

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